Juhu, Lilli ist da!

baby-oktober.jpgUnser Erstgeborener war gerade ein 4 Monate, als wir nachlegten. Alle Babyutensilien waren ja vorhanden, die Erfahrung noch frisch und unser beider Wunsch waren immer zwei Kinder, die mit geringem Altersabstand zusammen aufwachsen und spielen können.
Nummer Zwei kündigte sich daraufhin schnell an, auch wenn unsere Eltern und Freunde uns reichlich übermütig fanden.

Lilli lag am Ende der Schwangerschaft etwas unglücklich, so dass die Gefahr eines Nabelschnurvorfalls bestand. Daher musste ich, als die Fruchtblase eines Nachts termingerecht platzte, mit dem Rettungswagen in die Klinik gebracht werden. Die sympathische Hebamme, die ich schon von der letzten Entbindung her kannte, nahm mich gleich freundlich in Empfang und untersuchte mich gründlich. Ich bekam sicherheitshalber einen venösen Zugang und durfte die Nacht schlafend auf der Entbindungsstation verbringen.
Pünktlich zum Frühstück kündigte Lilli sich mit den ersten Wehen an, und mein Mann schaffte es eben noch rechtzeitig zu den Presswehen in die Klinik.
Nach einer unkomplizierten Geburt hatten wir unser kleines Mädchen im Arm und konnten schon am Nachmittag nach Hause.

Bis jetzt haben wir unsere Entscheidung keine Sekunde bereut. Mein Mann hat jetzt Erziehungsurlaub, und ich war bis vor kurzem im Mutterschutz, so dass wir jede Menge Zeit für die beiden haben – und auch für uns. Und Lillis “großer” Bruder himmelt die Kleine an!

Simone (28), Augsburg

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