Babycarrier oder das Umhänge-Baby

Papa Rick & Baby Tim

Gerade beim Stöbern in den Weiten des Interweb bin ich über einen Babycarrier gestolpert.
Praktisch sind sie, keine Frage. Wir haben uns kürzlich auch einen zugelegt, um unseren Kleinen mit seinen drei Monaten immer dabei haben zu können, d.h. eigentlich haben wir zwei davon.

Zu seiner Geburt gab es von der Firma nämlich einen kleinen Präsentkorb, u.a. war da auch ein Babycarrier dabei. Leider war der von einer No-Name-Firma, schlecht gepolstert, und nach einer halben Stunde mit Baby auf der Brust bereits unbequem.
Vor ein paar Tagen haben wir dann aber im Kaufhaus noch einen entdeckt, der unserem Kleinen (und mir) gut zusagte.
Er hat einen breiten Beckengurt und nur einen Schultergurt. Anders als bei traditionellen Modellen träg man darin das Kind nicht vor der Brust, sondern auf der Hüfte. Der Schultergurt hält nur einen Teil des Gewichtes. Wahlweise kann man Baby zu- oder abgewandt reinsetzen, und da unser Matz viel sehen möchte, sitzt er am bequemsten mit dem Gesicht abgewandt. Er findet den Carrier super – und lecker, denn die meiste Zeit kaut er drauf rum, wenn wir ihn rumtragen.

Übriges, Baby im Carrier rumtragen ist bei uns Männersache, der Frau ist das zu kompliziert.

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Eine Reaktion to “Babycarrier oder das Umhänge-Baby”

  1. [...] Mit dem Kinderwagen durch den Supermarkt schieben ist gut für die Ausdauer und ihn im Babycarrier zu tragen kräftigt die [...]

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