Welche Babyflasche ist die Richtige?

Babyflaschen, Nuckelfläschchen

Zu den unabdingbaren Babyutesilien gehören auch Babyfläschchen, am besten mehrere.
Wenn dein Kind Babynahrung bekommt, brauchst du sie immer, aber auch, wenn du stillst, sollten einige Fläschchen im Haushalt sein. So kann dein Kind auch unterwegs trinken oder du kannst eine Nacht durchschlafen, und dem Papa ein Fläschchen abgepumpter Milch für dein Kleines in den Kühlschrank stellen.
Die Vielfalt an unterschiedlichen Babyflaschen macht die Wahl aber nicht unbedingt leichter. Es gibt Nuckelflaschen in unterschiedlichen Materialien, Größen und Designs.

Material für Babyfläschchen
Glasfläschchen verkratzen nicht, können jedoch zerbrechen. Dein Baby sollte also nie alleine mit einer Nuckelflasche aus Glas umherlaufen.
Plastikfläschchen sind handlich und leichter, zerkratzen aber recht bald. Modelle, die aus Polycarbonat gefertigt sind, stehen dazu im Verdacht, Bisphenol A abzusondern. Das kann krebserregend sein. Solche Falschen sollten daher auf keinen Fall in der Mikrowelle erhitzt werden und weggeworfen werden, wenn sie Kratzer aufweisen. Wenige Hersteller bieten auch Nuckelflaschen auf der Basis von Polypropylen an, die als sicher gelten.

Welche Größe für die Flasche
Die Größe der benötigten Babyflasche richtet sich maßgeblich nach dem Appetit deines Kindes.
Die meisten Hersteller bieten Flaschen für 125, 240 und 330 ml an. Für den Anfang reicht die kleinste Größe. Dein Baby wird in den ersten Wochen pro Mahlzeit nur etwa eine halbe Flasche benötigen.
Gegebenenfalls musst du dann später „aufrüsten“, auch, was die Sauger anbelangt. Von einem Sauger mit nur einem Loch kannst du später auf Sauger mit zwei oder vier Löchern umsteigen, die es deinem Baby ermöglichen, schneller zu trinken.

Designvorlieben
Als praktisch haben sich Babyflaschen erwiesen , die über eine größere Einfüllöffnung verfügen. Das macht sowohl das Befüllen als auch das Reinigen leichter. Ein System, das Vakuumbildung beim Trinken vermeiden soll, und so das Trinken erleichtert, ist auch nicht schlecht.
Viele Hersteller bieten auch Flaschensysteme an, die mit verschiedenen Saugern bestückt werden können, oder die man direkt an eine Muttermilchpumpe anschließen kann. Das ist praktischer.

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