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	<title>Dein-Baby.net</title>
	<link>http://www.dein-baby.net</link>
	<description>Onlinemagazin rund um Schwangerschaft, Baby und Geburt</description>
	<pubDate>Fri, 09 May 2008 07:46:28 +0000</pubDate>
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	<language>en</language>
			<item>
		<title>Fortschritt ist Sitzen</title>
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		<pubDate>Thu, 01 May 2008 08:08:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nikki</dc:creator>
		
	<category>Nikkis Welt</category>
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		<description><![CDATA[&#8220;Fortschritt is nicht in eine bestimmten Richtung weiterlaufen, sondern einen Platz finden, wo man eine Zeit lang stehen bleiben kann.&#8221; oder so ähnlich, sagt Mama sagt Chesterton.
Aber das stimmt garnicht und zwar gleich zweimal nicht: ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Fortschritt is nicht in eine bestimmten Richtung weiterlaufen, sondern einen Platz finden, wo man eine Zeit lang stehen bleiben kann.&#8221; oder so ähnlich, sagt Mama sagt Chesterton.<br />
Aber das stimmt garnicht und zwar gleich zweimal nicht: Erstmal kann ich noch gar nicht laufen, selbst das mit dem Rumkrabbeln hab ich erstmal verworfen, nachdem ich letztens meine Arme wundgerundert habe.<br />
Und zum zweiten geht es auch nicht um’s Stehenbleiben, sondern um’s Sitzen!</p>
<p>Sitzen! Das ist mein Fortschritt!</p>
<p>Ich kann sitzen, von ganz alleine. Seit heute.<br />
Die letzeten Wochen hab ich nur experimentiert, Kopf hoch, Kopf runter, Arme rauf, Arme runter, Beine rauf, Beine runter, aber das war alles nicht so das Richtige. Letztlich war es öde. Fünf Monate nur liegen, auf’m Bauch oder auf’m Rücken, zwanzig Wochen nur in der Horizontale, aber jetzt passt bloß auf, ich kann sitzen! Ist das geil!<br />
Ich hab meine Hände frei, und ich kann Zeug greifen, den Ball hier, und die Ente da, oder mein Hemd (hmmm, lecker), oder die Teppichfransen (wuah, nicht so lecker, macht aber nichts) und bald bestimmt auch von Dadas Radio das Stromkabel .<br />
Und dann die Aussicht, man! Von hier oben hab ich voll den Überlick, alles unter meiner Kontrolle.<br />
Endlich, die Unterdrückung ist zu Ende! Endlich, Fortschritt.<br />
Freiheit für Nikki!
</p>
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		<title>Was tun, wenn Baby schreit?</title>
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		<pubDate>Thu, 01 May 2008 06:16:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
		
	<category>Baby-Tipps</category>
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Babies schreien, manche viel, manche weniger. Wenn Baby schreit, musst du nicht gleich in Panik ausbrechen. Es will dich lediglich wissen lassen, dass es deine Fürsorge braucht. Du und dein Partner, ihr solltet darauf angemessen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="baby schreit" id="image74" src="http://www.dein-baby.net/wp-content/up-loads/2008/baby_schreit.jpg" /></p>
<p>Babies schreien, manche viel, manche weniger. Wenn Baby schreit, musst du nicht gleich in Panik ausbrechen. Es will dich lediglich wissen lassen, dass es deine Fürsorge braucht. Du und dein Partner, ihr solltet darauf angemessen reagieren (auch wenn es drei Uhr nachts ist). In den ersten Monaten sollte dein Baby <strong>immer</strong> deine Aufmerksamkeit bekommen, wenn es schreit. So weiß es, dass es umsorgt wird.</p>
<p>Doch gerade in den ersten Wochen ist es nicht leicht, zu verstehen, was dein Baby eigentlich möchte. Dabei sind die Gründe meist sehr subtil. Wenn es ein „normales“ Schreien ist, dann bedeutet das sehr oft:</p>
<ul>
<li>„Ich habe Hunger.“ Baby zu stillen, wird helfen.</li>
<li>„Meine Windel ist voll.“ Viele Babies lassen dich wissen, wenn ein Windelwechsel fällig ist.</li>
<li>„Ich will jetzt schlafen.“</li>
</ul>
<p>Anhand des Tagesablaufs kannst du selbst am besten einschätzen, ob dein Baby evtl. müde ist. Es ist dann nicht ungewöhnlich, dass es noch ein Weilchen schreit, wenn es im Bettchen liegt. (<a href="http://www.dein-baby.net/44_damit-dein-baby-besser-schlafen-kann/">Tipps zum Einschlafen</a>)<br />
Falls all das nicht zutrifft, schreit es vielleicht wegen einer der folgenden Ursachen:</p>
<ul>
<li>Deinem Kind ist es unbequem, z.B. weil die Windel zu eng sitzt, oder ein Hemdchen kratzt. Vielleicht ist es auch zu dick angezogen und ihm ist warm.</li>
<li>Ihm ist langweilig und es möchte beschäftigt werden. Versuch es mit einem Spielzeug zu unterhalten.</li>
<li>Es möchte nach einer Mahlzeit ein <a href="http://www.dein-baby.net/44_damit-dein-baby-besser-schlafen-kann/">Bäuerchen machen</a>.</li>
<li>Dein Baby möchte geknuddelt werden. Am bewährtesten ist es, es an deine Schulter zu legen und sanft zu wiegen.</li>
<li>Vielleicht liegt es unbequem. Versuch es zu wenden oder auf die Seite zu legen.</li>
<li>Es zahnt. Ab dem fünften Monat etwa können sich die ersten Zähnchen zeigen. Das ist schmerzhaft und unbequem für dein Kind. Ein kühler Beißring oder Gel kann hier bedingt helfen, doch wenn es zahnt, stell dich darauf ein, dass dein Kind für die nächsten Tage etwas „schwierig“ wird.</li>
<li>Vielleicht ist dein Kind auch krank.</li>
</ul>
<p>In den meisten Fällen beruhigt sich das Kind recht bald, wenn seine „Beschwerde“ erhört wurde.<br />
Ganz selten kommt es jedoch vor, dass alles nichts hilft und dein Baby über Stunden hinweg schreit. Dann solltest du sofort den Kinderarzt aufsuchen, denn möglicherweise ist hier etwas nicht in Ordnung. Keine Angst, das passiert nur selten.</p>
<p>Neben dem alltäglichen Schreien, dass vielleicht als Wimmern beginnt und sich dann steigert, gibt es auch noch spontan einsetzende, laute Schreie. Die können darauf hindeuten, dass sich dein Baby gestoßen hat oder gefallen ist. Hier solltest du sofort reagieren.<br />
Nach ein paar Wochen kannst du dann sicher ganz gut auseinanderhalten, warum dein Baby Aufmerksamkeit braucht.
</p>
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		</item>
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		<title>Max kommt mit Verspätung</title>
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		<pubDate>Thu, 01 May 2008 05:53:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
		
	<category>Das Licht der Welt</category>
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		<description><![CDATA[Am 80. Geburtstag meiner Oma kippte ich vor lauter Schwindel und Übelkeit beinahe aus den Latschen. Da wurde mir klar, dass ich schwanger bin. Ein Baby war unterwegs und alle freuten sich mit mir, am ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img align="right" title="baby max" id="image75" alt="baby max" src="http://www.dein-baby.net/wp-content/up-loads/2008/baby-mai.jpg" />Am 80. Geburtstag meiner Oma kippte ich vor lauter Schwindel und Übelkeit beinahe aus den Latschen. Da wurde mir klar, dass ich schwanger bin. Ein Baby war unterwegs und alle freuten sich mit mir, am meisten aber unser erster Sohn Tim, der endlich ein Geschwisterchen bekommen würde.</p>
<p>Zum errechneten Geburtstermin Anfang Dezember tat sich gar nichts, und auch nicht in den folgenden zwei Wochen. Da unser Baby nicht raus wollte, musste ich zu zwei Wehenbelastungstest ins Krankenhaus. Ich sollte zwei Wochen nach dem Termin eingewiesen werden, um anschließend eine Geburtseinleitung zu machen. Ausgerechnet am Tag der Einweisung ging dann der Schleimpfropf ab und ich bekam ganz leichte Wehen, die aber auch am Nachmittag im Krankenhaus noch nicht stark waren. Die die Hebamme meinte, dass heute gar nichts mehr passieren würde und so fuhr mein Mann beruhigt zur Arbeit .<br />
So gegen sechs wurden die Schmerzen allerdings heftig und ich wurde zum Kreißsaal gebracht. Die Wehen waren schmerzahft, doch das war auch gut, weil ich merkte, dass meinem Baby näher kam. Kurz vor elf kam dann mein Mann, der einer Intuition gefolgt war und seine Arbeit beendet hatte. Gut so, denn um kurz nach elf war unser süßer, gesunder Max auf der Welt. Er hatte ganz viele Haare und kuschelte sich gleich friedlich in meinen Arm.</p>
<p>Auch jetzt ist er noch sehr anschmiegsam, schläft schon fast die ganze Nacht durch und wird von seinem großen Bruder und uns liebevoll umsorgt.</p>
<p>Jana (27), Köln</p>
<p><meta content="9BC8800000" name="blogcatalog" />
</p>
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		<title>Ich will schwanger werden! So geht´s.</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Apr 2008 14:22:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
		
	<category>Richtig Schwanger</category>
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		<description><![CDATA[Das Leben ist unfair. Während viele Frauen unbeabsichtigt schwanger werden, haben andere das dringende Bedürfniss, ein Kind zu bekommen, aber es klappt einfach nicht mit dem Schwangerwerden. Wie kann mal die Chance auf eine erfolgreiche ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Leben ist unfair. Während viele Frauen unbeabsichtigt schwanger werden, haben andere das dringende Bedürfniss, ein Kind zu bekommen, aber es klappt einfach nicht mit dem Schwangerwerden. Wie kann mal die Chance auf eine erfolgreiche Empfängnis also verbessern?</p>
<p><strong>Durch häufigen Sex</strong><br />
Das klingt ersteinmal logisch. Der sollte Spaß machen, auch wenn die idealen Sexposition zum Schwangerwerden als eher dröge gilt. Die Missionarsstellung ist aber hier die beste. So kommt die Samenflüssigkeit möglichst nahe an den Gebärmutterhals heran. Danach solltest du nicht sofort ins Bad rennen, weil die Schwerkraft sonst die Arbeit wieder zunichte macht, sondern besser noch mindestens fünf Minuten liegenbleiben. Sinnvoll ist es, Geschlechtsverkehr in den fruchtbaren Tagen zu haben.</p>
<p><strong>Wann sind die fruchtbaren Tage?</strong><br />
Die beste Chance besteht während eines Fensters von zehn Tagen, dass etwa achtzehn Tage vor dem Einsetzen deiner Periode beginnt. Ein Beispiel: wenn deine Periode halbwegs verlässlich am 30. eines Monats einsetzt, dann sind die fruchtbaren Tage zwischen dem 12. und 22. dieses Monats, also immer etwa zweieinhalb bis eine Woche vorher. Mindestens aller zwei Tage, oder besser täglich, könnten du und dein Partner es in dieser Zeit versuchen.</p>
<p><strong>Pille absetzen</strong><br />
Wenn du bisher mit der Pille verhütet hast, dann musst du die natürlich absetzen. Theoretisch kannst du bereits wenige Tage danach schwanger werden. Es kann aber noch mehrere Monate dauern, bis deine Regel ihren normalen zeitlichen Verlauf wiederfindet.</p>
<p><strong>Gesunde Scheidenflora</strong><br />
Das natürliche Umfeld in der Scheide ist am besten dazu geeignet, Spermien ein möglichst langes Leben zu ermöglichen (in der Gebärmutter bis zu sieben Tage). Deshalb solltest du, wenn du planst, schwanger zu werden, auf alles verzichten, was dieses Klima verändert. Gleitmittel, Spülungen, parfümierte Tampons oder Intimsprays solltest du nach Möglichkeit meiden.</p>
<p><strong>Ernährung</strong><br />
Koffein sollten du und dein Partner vom Speiseplan verbannen, wenn du schwanger werden möchtest. Kaffee- und Cola solltest du nicht erst während der Schwangerschaft meiden. Stattdessen solltest du aber zusätzlich Folsäuretabletten nehmen. Die bekommst du in Apotheken oder in der Drogerie. Sie steigert zwar nicht die Aussichten auf eine Empfängnis, sorgt aber im Erfolgsfall für eine gesunde Entwicklung des Fetus.<br />
Eine Garantie für eine erfolgreiche Schwangerschaft ist das natürlich nicht, aber die Chancen verbessert es allemal. Wenn sich dann trotzdem nichts tut, überlegt vielleicht einmal zusammen einen Arzt aufzusuchen um eine Fruchtbarkeitsuntersuchung durchführen zu lassen.</p>
<p>Wir drücken jedenfalls die Daumen!
</p>
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		<title>Stillen - wie gebe ich meinem Baby die Brust?</title>
		<link>http://www.dein-baby.net/57_stillen-wie-gebe-ich-meinem-baby-die-brust/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Apr 2008 12:57:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
		
	<category>Baby-Tipps</category>
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		<description><![CDATA[Was ist das Besondere an Muttermilch?
Unmittelbar nach der Geburt ist das Baby fast ungeschützt Umwelteinflüssen ausgesetzt. Keime, Viren und Bakterien hätten ein leichtes Spiel. Die Natur sorgt deshalb seit eh und je dafür, dass die ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Was ist das Besondere an Muttermilch?</strong><br />
Unmittelbar nach der Geburt ist das Baby fast ungeschützt Umwelteinflüssen ausgesetzt. Keime, Viren und Bakterien hätten ein leichtes Spiel. Die Natur sorgt deshalb seit eh und je dafür, dass die Grundlage für dringend benötigten Schutz schnellstens geschaffen wird - und zwar durch Milch von Mamas Brust.</p>
<p>In der Vormilch, die in den ersten zwei bis drei Tagen nach der Geburt produziert wird, ist eine geballte Ladung an Abwehrstoffen, Eiweißen und Mineralien enthalten, welche dem Baby durch das Stillen zur Verfügung gestellt werden. Du solltest also nicht unnötig viel Zeit verstreichen lassen und das Kleine baldigst zum Stillen anlegen.<br />
Nach der Vormilch bildet sich die normale Muttermilch, die weiterhin optimal mit Nährstoffen, Hormonen, Vitaminen und Abwehrstoffen angereichert und auf die Bedürfnisse des Babys abgestimmt ist. So sind auch bezüglich der Verträglichkeit keine Probleme zu erwarten.<br />
Da das Baby über die Muttermilch auch mit einer Vielzahl von der Mutter aufgenommener Stoffe konfrontiert wird, die es eigentlich nicht braucht, wird der kleine Organismus frühzeitig zur Bildung von Antikörpern angeregt. Die Gefahr von Allergien sinkt.<br />
Das Praktische am Stillen ist, dass Muttermilch rund um die Uhr zur Verfügung steht, immer richtig temperiert und obendrein kostenlos ist.<br />
Die Nahrung aus der Flasche kann dagegen nur einen Bruchteil der genannten Punkte erfüllen und sollte daher nicht zeitiger verabreicht werden, als erforderlich.<br />
Gibst du der Muttermilch den Vortritt, beachte aber, dass ihr Wert für dein Kind auch stark von deiner eigenen Ernährung abhängig ist. Als stillende Mutter sollten du mindestens 2,5 Liter Wasser am Tag trinken und auf eine ausgewogene Vollkost achten. Diese sollte u.a. vermehrt Milchprodukte für extra Kalzium, grünes Blattgemüse und mageres Fleisch enthalten.<br />
Scharfe Gewürze in deinem Essen oder stark säurehaltige Obstsorten führen oft auch beim Säugling zu Hautreaktionen, wie Pustelbildung und Wundsein. Der Verzehr blähender Gemüsearten kann bei deinem Baby Bauchschmerzen hervorrufen. Ganz zu schweigen von der Schädlichkeit des Alkoholgenusses in der Stillzeit, denn dein Baby trinkt mit!</p>
<p><strong>Richtig Stillen - Praxistipps</strong><br />
Die richtige Position beim Stillen ist für das Baby ebenso wichtig, wie für die Mama. Achte darauf, dass Rücken und Kopf des Babys gut abgestützt eine Linie bilden und der Kopf dabei leicht erhöht liegt, um das Schlucken zu erleichtern. Der Saugreflex ist angeboren und muss nicht erlernt werden.<br />
Anfangs wird das Kleine, besonders wenn es sehr hungrig ist, noch hin und wieder die Brustwarze verlieren und hektisch danach suchen - hilf ihm dabei, damit es nicht unnötig schreit und sich so auch häufiger verschluckt. Bei einer prall gefüllten Brust, wird teilweise das Näschen des Babys beim Saugen regelrecht &#8220;vergraben&#8221; - drücke also mit einem Finger an dieser Stelle die Brust etwas zurück, um so genügend Atemfreiheit für das Kleine zu schaffen.<br />
Das Saugen regt die erneute Milchproduktion an. Ist diese besonders gut, schafft es das Baby oft nicht, eine Brustseite völlig leer zu trinken. Dennoch sollte dem Baby die Brust wechselseitig angeboten werden, um einen Milchstau zu vermeiden. Ein solcher Milchstau zeigt sich in Verhärtungen, die teilweise schmerzhafte Entzündungen nach sich ziehen.<br />
Damit auch du die Stillmahlzeit genießen kannst, solltest du es ebenfalls bequem haben. Im Sitzen ist auf eine geeignete Rückenstütze zu achten. Besonders zu empfehlen ist das Benutzen eines Stillkissens. Darin findet das Baby eine gute Lage und du musst es nicht verkrampft auf der Brusthöhe halten, was auf längere Zeit sehr anstrengend sein kann.<br />
Natürlich kann die Stillmahlzeit auch im Liegen erfolgen, wobei das Baby vor der Mutter auf dem Bett ruht. Allerdings besteht in dieser Position kein intensiver Körperkontakt zwischen Mutter und Kind.</p>
<p>Durch die stärker werdende Saugkraft des Babys und die ersten vorhandenen Zähnchen werden die Brustwarzen sehr strapaziert - hier hilft es teilweise bereits, die Brustwarzen regelmäßig mit etwas Muttermilch zu benetzen, um sie ohne Salben und Chemie zu pflegen.</p>
<p><strong>Stillen macht glücklich</strong><br />
Nach der Geburt fühlt sich das Kind aus seiner Geborgenheit gerissen. Legst du es selbst nackt auf deinen nackten Körper, kann es zumindest deinen Herzschlag spüren und bekommt ein vertrautes Gefühls vermittelt. Auch für dich ist dies ein wunderbarer Moment, der Strapazen und Schmerzen von Schwangerschaft und Geburt rasch in den Hintergrund treten lässt. Diese innige Zweisamkeit solltest und kannst du bei jeder Stillmahlzeit aufleben lassen, indem du dich mit deinem Kind etwas zurückzieht und dich nur ihm zuwendest. Es ist schön, zu sehen, wie zufrieden das kleine Wesen trinkt, um anschließend seeligin deinem Arm einzuschlafen. Durch das Stillen wird eine innige Verbindung zwischen dir und deinem Baby aufrecht erhalten.<br />
Doch auch wer nicht das Glück und die Möglichkeit hat, sein Kind stillen zu können und auf das Fläschchen angewiesen ist, ist gut beraten, sein Kind dabei in den Arm zu nehmen und ihm die Nähe zu vermitteln, die die kleine Seele braucht.
</p>
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		<title>Super Baby-Fotos</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Apr 2008 09:18:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
		
	<category>Baby News</category>
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		<description><![CDATA[&#8230;würde wohl jeder gern schießen, denn die Zeit, in der euer Baby so unschuldig süß und hilflos ist, kommt nie zurück. Doch selbst halbwegs versierte Hobbyknipser schaffen es wohl selten, so phantastische Baby-Fotos zu schießen, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;würde wohl jeder gern schießen, denn die Zeit, in der euer Baby so unschuldig süß und hilflos ist, kommt nie zurück. Doch selbst halbwegs versierte Hobbyknipser schaffen es wohl selten, so phantastische Baby-Fotos zu schießen, wie <a href="http://blog.kinderfotografie.org/wp-trackback.php?p=202">Marlene Mieth</a>, die professionell in und um Dresden als Fotografin tätig ist, und sich auf Schwangere und Kinder &#8220;eingeschoßen&#8221; hat (entschuldigt das Wortspiel).<br />
Wir sind zufällig gerade auf ihre Webseite gestoßen und waren von ihren Fotos so begeistert, dass wir hier nur kurz darauf hinweisen möchten. Billig ist es aber nicht <img src='http://www.dein-baby.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />
</p>
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		<title>Nikki hat Besuch</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Apr 2008 08:32:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nikki</dc:creator>
		
	<category>Nikkis Welt</category>
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		<description><![CDATA[Heute nachmittag hatten wir volles Haus. Ich hatte nämlich Besuch. Naja, eigentlich hatte Mama Besuch, aber die andere Frau da hatte noch einen Großen im Schlepptau und den haben die zu mir in die Spielecke ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute nachmittag hatten wir volles Haus. Ich hatte nämlich Besuch. Naja, eigentlich hatte Mama Besuch, aber die andere Frau da hatte noch einen Großen im Schlepptau und den haben die zu mir in die Spielecke gesetzt.<br />
Ich glaube, er hieß „Wawa“, das hat er jedenfalls die ganze Zeit gesagt. Bestimmt war der schon ganz alt, denn der konnte fast schon bis auf den Tisch rauf reichen. Dann hat er sich aber meine Ziepelkuh gekrall und wollte die nicht wieder rausrücken, der Horst. Ich hab protestiert, energisch, und ganz laut, bis die Mama mir meine Ziepelkuh wiedergeholt hat. Meine Ziepelkuh, kriegst du nicht, du Horst.</p>
<p>Aber dann hat sich der Wawa auf den Bauch gelegt und hat wie wild mit den Armen und Beinen gerudert und – schwupps – war er schon einmal ums Sofa rum! Der ist richtig vorwärts gekommen! Nich schlecht, Herr Specht. Und jetzt, seit die wieder weg sind, liege ich die ganze Zeit auf dem Bauch und rudere wie wild, aber nichts passiert.<br />
Na warte, bis er das nächste Mal rumkommt, krieg ich das aber auf jeden Fall auch hin, hab ich mir fest vorgenommen. Jetzt werde ich noch ein Weilchen hier rudern und schauen, ob sich was tut, und dann lass ich mich in mein Bettchen bringen.</p>
<p>Gute Nacht.
</p>
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		<title>Der Moment, der alles andere vergessen lässt</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Apr 2008 05:46:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
		
	<category>Das Licht der Welt</category>
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		<description><![CDATA[Auch unser zweites Kind war gewollt und geplant. Dennoch empfand ich es als Überraschung, als der Test mir bestätigte, dass es tatsächlich geklappt hat. Die Freude in der ganzen Familie war groß - mein Mann ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img title="Baby Susan" alt="Baby Susan" src="http://www.dein-baby.net/wp-content/up-loads/2008/baby-apr.jpg" align="right" />Auch unser zweites Kind war gewollt und geplant. Dennoch empfand ich es als Überraschung, als der Test mir bestätigte, dass es tatsächlich geklappt hat. Die Freude in der ganzen Familie war groß - mein Mann offensichtlich überglücklich und die Augen meines inzwischen vierjährigen Sohnes strahlten, als ich ihm von dem zu erwartenden Geschwisterchen erzählte. Seine überschwengliche Antwort: &#8220;Da müssen wir doch einen Kinderwagen kaufen!&#8221; ließ mich sofort die momentane Übelkeit vergessen.<br />
Die Schwangerschaft verlief, wie meine erste: Übelkeit, Rückenschmerzen, Wasser in den Beinen - ich sehnte die Geburt herbei!<br />
Am Abend des 06. Januar 08 - bis zur errechneten Geburt waren eigentlich noch 10 Tage Zeit - platzte die Fruchtblase. In Eile schnappte mein Mann die bereits gepackte Tasche und verfrachtete mich mit panischer Vorsicht ins Auto, um mich schnellstens in die Klinik zu bringen. Dort angekommen, blieb für keinerlei Vorbereitungen Zeit, denn die Presswehen waren einfach nicht mehr zu unterdrücken. Ursprünglich hatte ich mich für eine Wassergeburt entschieden, aber dieser Plan fiel ins Wasser (Entschuldigt das Wortspiel). Nach einer guten halben Stunde in der Klinik und der entscheidenden Wehe spürte ich den warmen kleinen Körper.<br />
Wir hatten uns während der Schwangerschaft entschlossen, uns das Geschlecht des Babys nicht nennen zu lassen und auch jetzt, bei der Geburt, fragte ich im ersten Moment nicht danach. Am wichtigsten war es, zu erfahren, dass dieses süße hübsche Kind gesund ist. Es war ein Mädchen.</p>
<p>Unsere kleine Susan ist ein absoluter Sonnenschein, ebenso, wie ihr aufmerksamer und besorgter &#8220;großer&#8221; Bruder. Mein Mann zeigt auch jetzt wieder viel Liebe und (übertriebene) Sorge.<br />
Wir vier sind einfach glücklich.</p>
<p>Antje (28), Luckau</p>
<p><!--44497827-->
</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Fit in der Schwangerschaft? Sport und Fitness</title>
		<link>http://www.dein-baby.net/48_fit-in-der-schwangerschaft-sport-und-fitness/</link>
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		<pubDate>Sat, 01 Mar 2008 08:06:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
		
	<category>Richtig Schwanger</category>
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		<description><![CDATA[Bei einer normal verlaufenden Schwangerschaft gibt es keinen Grund, dass du dich nicht auch sportlich betätigst. Ganz im Gegenteil, moderat betriebene Fitnessübungen sind gerade für Schwangere förderlich. So stärkt Sport den Kreislauf, hilft bei Rückenschmerzen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei einer normal verlaufenden Schwangerschaft gibt es keinen Grund, dass du dich nicht auch sportlich betätigst. Ganz im Gegenteil, moderat betriebene Fitnessübungen sind gerade für Schwangere förderlich. So stärkt Sport den Kreislauf, hilft bei Rückenschmerzen während der Schwangerschaft, beugt Krampfadern vor und hilft bei Verstopfung. Ausserdem dämmt ein kleines Sportprogramm Gemütsschwankungen ein, die normalerweise eine Schwangerschaft begleiten, und ist einem ruhigeren Schlaf auch nur dienlich. Es ist erwiesen, dass Frauen, die sich während der Schwangerschaft sportlich betätigen, nach der Geburt schneller wieder ihre alte Form wiederfinden. Kurz, solange es keine trifftigen Gründe gibt und dein Frauenarzt keine Einwände hat, solltest du dich moderat sportlich betätigen.</p>
<p><strong>Welcher Sport ist okay?</strong></p>
<p>Die folgenden Sportarten  gelten als generell ungefährlich und können unter normalen Umständen während einer Schwangerschaft ausgeübt werden.</p>
<ul>
<li>Laufen, Joggen für trainierte Frauen</li>
<li>Radfahren</li>
<li>Schwimmen</li>
<li>sanfte Aerobic</li>
<li>Wasseraerobic</li>
<li>Joga</li>
</ul>
<p>Alle <em>Low-Impact</em>-Sportarten sind generell ungefährlich. Schwimmen gilt sogar als ideal. Empfehlenswert ist es dabei lediglich, deinen Puls unter 130 zu halten. Meiden oder ggf. vorübergehend einstellen solltest du aber alle &#8220;gefährlichen&#8221; Sportarten, Kampfsport, Abfahrsski, Reiten und dergleichen.</p>
<p>In den letzten Monaten der Schwangerschaft wirst du vielleicht auf dein Fitnessprogramm verzichten wollen, einfach weil dein Bewegungsdrang stark eingeschränkt sein wird. Versuch aber dennoch wenigstens drei oder viermal pro Woche einen Spaziergang oder dergleichen zu machen.
</p>
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		<title>Windel wechseln, wunder Po</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Mar 2008 07:44:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
		
	<category>Baby-Tipps</category>
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Besondere Aufmerksamkeit verdient die Windelregion. Mehrmals am Tag sollte dein Baby eine frische Windel bekommen, denn gerade im Windelbereich ist die Haut sehr angreifbar.
Wann muss man die Windel wechseln?
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			<content:encoded><![CDATA[<div><img id="image54" alt="baby mit windel" src="http://www.dein-baby.net/wp-content/up-loads/2008/baby_windel.jpg" /></div>
<p>Besondere Aufmerksamkeit verdient die Windelregion. Mehrmals am Tag sollte dein Baby eine frische Windel bekommen, denn gerade im Windelbereich ist die Haut sehr angreifbar.</p>
<p><strong>Wann muss man die Windel wechseln?</strong><br />
Auf jeden Fall muss dein Baby frisch gewickelt werden, wenn die Windel „voll“ ist, also nach jedem Stuhlgang, oder nach mehreren „Pipi“, wenn sich die Windel schon feucht oder vollgesaugt anfühlt.<br />
Je älter dein Baby wird, desto seltener muss es im Verlauf eines Tages gewickelt werden. Anfangs, in den ersten Monaten, kann es durchaus sein, dass tagsüber die Windel aller zwei bis drei Stunden gewechselt werden muss. Zum Ende des ersten Jahres reicht eine Windel möglicherweise fünf bis sechs Stunden. Nachts muss man dann normalerweise nur einmal wechseln, und dann auch nur, wenn es nötig ist.</p>
<p><strong>Wie wird eine Windel gewechselt?</strong><br />
Idealerweise hast du einen Wickeltisch, dessen Höhe so bemessen ist, dass du dich nicht zu tief bücken musst. Ein normaler Tisch oder eine andere ebene Oberfläche tut es aber auch. Empfehlenswert ist eine Baby-Wickelunterlage, die sich leicht abwaschen lässt, falls sie beim Windel wechseln schmutzig wird (und das wird sie bestimmt ab und an!).<br />
Wenn die Windel nur nass ist, ist das Wechseln schnell erledigt: Volle Windel ab, neue Windel dran. Fertig.<br />
Wenn dein Baby aber ein Häufchen gemacht hat, dann bedarf es einer gründlichen Pflege der Windelregion: Du entfernst die volle Windel und legst sie ausser Reichweite deines Kindes. Mit einem Zellstofftuch entfernst du zunächst den gröbsten Schmutz vom Popo. Feuchttücher sind nun ideal, um ihn gründlich abzuwischen. Du kannst auch Öl auf pflanzlicher Basis und ein zartes Tuch oder Zellstoff zur Hautreinigung verwenden. Achte darauf, dass du auch Schmutz, der sich in Hautfalten (am Bein oder unter den Hoden) versteckt, entfernst. Bei Mädchen ist dabei immer „von vorne nach hinten“ zu wischen, damit keine Bakterien in die Scheide gelangen können. Achte darauf, dass die Haut trocken ist, wenn du jetzt die neue Windel anlegst.</p>
<p><strong>Wunder Po, was tun?</strong><br />
Das feuchte, warme Klima unter der Windel bietet idealen Nährboden für Bakterien aus Stuhl und Urin, die die zarte Babyhaut angreifen. Eventuell fallen dir deutliche Hautrötungen oder gar kleine Bläschen und Nässen im Windelbereich deines Babies auf. Dann ist zusätzliche Pflege nötig.<br />
Am wichtigsten ist, dass die Haut „atmen“ kann, also dass sie frische Luft bekommt. Lass dein Baby ein Weilchen mit nacktem Po strampeln. Falls es warm genug ist, kann es auch für eine längere Zeit (eine halbe Stunde) „unten ohne“ umherlaufen oder -krabbeln (Babies lieben die Freiheit unten rum). Der wunde Bereich sollte mit spezieller Wundschutzcreme für Babies eingecremt werden. Die Creme sollte nicht zu dicht aufgetragen werden; frühere Cremerückstände solltest du mit Babyöl und einem weichen Tuch entfernen. Generell musst die Windel nun deutlich häufiger gewechselt werden, als sonst, damit die Haut nicht weiter gereizt wird.<br />
Wenn die Rötung anhält, oder sich offene Stellen bilden, muss bald der Kinderarzt aufgesucht werden, um eine großflächige (und schmerzhafte) Infektion zu vermeiden.</p>
<p>Fast jedes Baby leidet einmal unter einem „wunden Po“, aber bei guter und umfassender Hautpflege sollte das innerhalb weniger Tage heilen.
</p>
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