Richtig Schwanger

Kofferpacken für die Reise in ein neues Leben – Die Kliniktasche

Irgendwann ist die Zeit gekommen, um sich für die Reise in ein neues Leben vorzubereiten. Bei einem bis dato komplikationslosen Schwangerschaftsverlauf solltest du bis spätestens zur 36. Schwangerschaftswoche (SSW) deine “sieben Sachen” gepackt haben. Formalitäten [...]

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Baby-Tipps

Impfaufklärung und Impftermine (Fortsetzung)

Weiter geht’s, nachdem wir im ersten Teil einen Blick auf Tetanus, Diphtherie, Pertussis geworfen hatten. Poliomyelitis Die Poliomyelitis (kurz: “Polio”), besser unter der Bezeichnung “Kinderlähmung” bekannt, ist eine sehr ansteckende Krankheit, die durch Viren hervorgerufen wird. [...]

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Baby News

Tipps für Großeltern

Für die meisten Eltern geht ein lang gehegter Traum in Erfüllung, wenn sie von den eignen Kindern erfahren, dass Nachwuchs unterwegs ist. Sie platzen fast vor Stolz und freuen sich riesig auf die Zeit als [...]

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Papas Ecke

Papierflieger

Tim will beschäftigt werden. Weil Fernsehen und Videospiele ausfallen, und man nicht nur Verstecken spielen und Bücher lesen kann, haben wir uns am Wochenende einmal hingesetzt und was gebastelt: Papierflugzeuge. Sowas habe ich das letzte [...]

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Das Licht der Welt

Beim zweiten Kind wird alles anders!

“Jetzt müssen wir aber erwachsen werden!” Das war der Kommentar meines Freundes, als uns der positive Schwangerschaftstest anleuchtete. Unsere Tochter Hannah war knapp ein Jahr alt und wir waren uns einig, dass wir ein Geschwisterchen für sie wollten. Irgendwann einmal. Später – wenn alles passte und geregelt wäre. Manchmal geht es dann doch schneller als gedacht…

Beim zweiten Kind wollten wir alles besser machen! Die erste Entbindung im städtischen Krankenhaus war von Hektik, Schichtwechsel und Unpersönlichkeit geprägt. Im vierten Schwangerschaftsmonat suchte ich mir deshalb dieses Mal eine Hebamme, lernte sie kennen und wusste, dass ich mit ihr bei der Geburt jemanden an meiner Seite hätte, der mich nicht hetzen und panisch machen, sondern mir Ruhe und Vertrauen vermitteln würde.
Nachts um drei rief ich bei ihr an. Ich hatte regelmäßige Wehen, war aber trotzdem in Sorge, dass es vielleicht ein Fehlalarm sein könnte und ich die arme Frau grundlos aus dem Bett klingeln würde. Wir verabredeten uns im Krankenhaus und meine Sorge war unbegründet, denn schon fünf Stunden später hielten wir unseren Sohn Johannes in den Armen. Wir warteten drei Stunden und als die Ärzte grünes Licht gaben, nahmen wir ihn mit zu uns nach Hause.

Die Hebamme übernahm in der folgenden Zeit auch die Wochenbettbetreuung. Manchmal schreit es hier aus zwei Ecken gleichzeitig und es ist recht anstrengend, aber die meiste Zeit ist es wunderschön.

Sandra ( 27), Eutin