Richtig Schwanger

Schwangerschaftstest – Ein zarter Strich verändert dein Leben

Ein hauchzarter blassrosa Strich erscheint – ein Gefühl der Verunsicherung übermannt dich. Du fragst deinen Partner, ob er etwas erkennen kann, drehst und wendest das Stäbchen, betrachtest es von allen Seiten. Einige Tage später wiederholst [...]

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Baby-Tipps

Über dem Termin – Wenn dein Baby auf sich warten lässt

Sehnlichst erwartest du seit 40 langen Wochen die Ankunft deines geliebten Nachwuchses. Stets schwebt dir der eine Tag vor Augen, an dem der erste Schrei deines Sonnenscheins dein Leben für immer verändern wird. Doch bedenke, [...]

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Baby News

Körnerkissen für warme Winter

Draußen wird es eisig. Am Abend freut sich nicht nur dein Kind auf einen heißen Tee und sein warmes Bettchen, sondern bestimmt auch du. Eine Wärmflasche, einige Minuten vor dem Schlafengehen unter der Decke platziert, [...]

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Papas Ecke

Papierflieger

Tim will beschäftigt werden. Weil Fernsehen und Videospiele ausfallen, und man nicht nur Verstecken spielen und Bücher lesen kann, haben wir uns am Wochenende einmal hingesetzt und was gebastelt: Papierflugzeuge. Sowas habe ich das letzte [...]

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Das Licht der Welt

Jung, allein, schwanger

Nein, mein Kind war wirklich nicht geplant. Um ehrlich zu sein, der Schreck war groß, als der Test positiv ausfiel, Ich gerade erst bei meinem damaligen Freund ausgezogen. Ob ich das alles allein schaffen würde, wußte ich nicht. Zum Glück waren meine Eltern für uns da. Mein Vater hat mithilfe meiner Brüder das bisher nicht genutzte Dachgeschoss in eine kleine Wohnung ausgebaut und ich zog wieder ein.

So verging die Zeit der Schwangerschaft wie im Fluge. Alles war bereit für meinen Sohn, doch dieser lässt sich Zeit. Der errechnete Geburtstermin 6. Mai war schon zehn Tage überschritten, als endlich am Nachmittag des 16. die ersten Wehen einsetzten. Meine Mutter hat uns in die Klinik gefahren. Sie blieb auch während der Geburt bei mir. Diese verlief vollkommen problemlos. Schwierigkeiten hatte ich nur beim Stillen. Die Hebammen, Schwestern und Ärzte haben sich viel Mühe mit mir gegeben. Wir durften sogar einen Tag länger als üblich in der Klinik bleiben. Zuhause habe ich gern den Service der Hebamme genutzt. Gerade die ersten Tage waren sehr schwierig, weil Oliver sehr unruhig war und das Stillen uns Probleme bereitete.

Heute sind wir zwei, Oliver und ich, ein eingespieltes Team. Wann immer es Probleme gibt, kann ich zu meinen Eltern eine Treppe tiefer gehen. Für mich als sehr junge Mutter mit gerade einmal achtzehn Jahren eine große Hilfe. Übrigens, Olivers Vater möchte seinen Sohn nicht sehen, alles andere regelt der Anwalt.

Ines (18), Chemnitz